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        Jahrgang 1967

       Systemische Familien-Sozialtherapeutin (DFS)

       Kunsttherapeutin (KFH Freiburg, Schule für Kunsttherapie Köln)

       Diplom Sozialpädagogin (KFH Freiburg)

       Dozentin der Erwachsenenbildung an der Uni Freiburg

       Kunst-Therapie, Gruppen und Einzelarbeit

       Fallmanagement und Krisenintervention

       Seminarleitung im Bereich Theater, Kunst, Bildung

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                                                                                 "Was die Raupe das Ende der Welt nennt, nennt der Rest der  Welt                                                                                               Schmetterling."  (Laozi)

 

 

 

 Bernd Christian Supp    

 Jahrgang 1960                    a

 Systemischer Familien- Sozialtherapeut (DFS)

 Systemischer Drama- und Theatertherapeut (DGfT)

 Schauspieler

 Dozent für Schauspielweiterbildungen an der KH Freiburg

 Familienrekonstruktion und Ritualarbeit

 Gemeinschaftsbildung

 Paar-und Einzelgespräche

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"Wer mehr arbeitet als spielt, nimmt sein Leben nicht ernst.“  (aus Hawai)

 

 

 

Über uns

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Wir sind seit 19 Jahren ein Paar und leben und arbeiten seit 2011 an der Costa Blanca in Denia, Spanien. 

 

Durch unsere vielfältigen Ausbildungen und Erfahrungen in der Begleitung von Menschen verfügen wir über eine große Auswahl an Methoden, die wir einbringen können. Die Menschen sind verschieden und wir bieten ihnen individuelle Zugangswege auf der Reise zu sich selbst an.

 

Sehr wichtig ist uns der persönliche und wertschätzende Kontakt zu unseren Kurs- und Seminarteilnehmern. Eine achtsame und feinfühlige Begleitung mit Herz, Humor und Echtheit zeichnet unsere Herangehensweise aus. Wir geben das weiter, was uns selbst überzeugt hat und unser Leben positiv beeinflußt hat.

 

In den letzten Jahren beziehen wir die spirituelle Ebene vermehrt in unsere Arbeit mit ein, was wir als sehr bereichernd erleben, sowohl für uns persönlich als auch für unsere Kursteilnehmer.

 

Die Sehnsucht nach Spiritualität basiert auf der unterschwelligen Ahnung vieler Menschen, dass es da noch "mehr" in und außerhalb von uns gibt. Eine spirituelle Erfahrung zu machen, wie die von Verbundenheit, der Essenz und dem "Göttlichen" in uns, ist absolut unabhängig von jeglicher religiöser Weltanschauung. Sie stillt ein oft nicht erkanntes Grundbedürfnis im Menschen und führt zu einer umfassenderen Selbst-Verwirklichung, begleitet von einem tiefen inneren Frieden.

 

 

Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind,

Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind.

Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.

Wir fragen uns: „Wer bin ich eigentlich,

dass ich leuchtend, begnadet, phantastisch sein darf?“

Wer bist du denn, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes.

Wenn du dich klein machst, dient das der Welt nicht.

Dich klein zu halten, damit die anderen um dich herum sich nicht unsicher fühlen:

das hat nichts mit Erleuchtung zu tun.

Wir sind dazu bestimmt, zu leuchten wie Kinder.

Wir sind geboren, um die Größe Gottes, der in uns lebt, zu verwirklichen.

Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Menschen.

Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen,

geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.

Wenn wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben,

wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun andere befreien.

 

Marianne Williamson „Rückkehr zur Liebe“.

 

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